Herzliche Einladung zu "dankBar"


Was uns wichtig ist – Eindrücke vom Sonntagsgottesdienst am 25.08.


Der heutige Gottesdienst hat viel wiedergespiegelt was uns als Gemeinde wichtig ist. Gestartet wurde der Gottesdienst im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Zum Israelsonntag gab es die Erinnerung für Gottes Volk zu beten und für es einzutreten. Kinder sind uns wichtig, so wurde ein Schulanfänger für seine Schulzeit gesegnet und unter Gottes Schutz gestellt. Dabei wurde schon einfach an den Menschen die vorne standen deutlich, dass wir eine Gemeinde für alle Generationen sind. Ein Schulanfänger, ein  „Ältester“ mit Mitte 40 und der Gottesdienstleiter mit über 70 Jahren. Diese Ausrichtung spiegelte sich auch in der Vielfalt der Lieder des Gottesdienstes wieder, welche von unterschiedlichen Musikern auf Klavier und Gitarre begleitet, teilweise auch mit Bewegungen unterstützt wurden. 
In das Programm floss das persönliche Erlebnis des Gottesdienstleiters ein, der sich über den gewaltigen Chor beim Loblied: „So groß ist der Herr“ auf dem Theaterplatz in Dresden zum Stadtfestgottesdienst gefreut hatte und es auch gemeinsam mit uns sang. 
Ein Jugendlicher der das letzte Mal vor seinem Berufsstart an einem anderen Ort die Gemeinde besuchte, wurde verabschiedet und ihm symbolisch Salz und Licht mit auf den Weg gegeben. Wir haben für Missionare in anderen Ländern gebetet und sie in ihren Herausforderungen Gott anbefohlen. Aber auch Menschen im Umfeld der Gemeinde wurden in die Fürbitte eingeschlossen, ganz besonders Menschen in Krankheit und Not. Geburtstagskinder wurden bedacht und sie konnten sich ein Lied wünschen. 
Die Predigt hielt ein junger Mann der gerade sein Praktikum bei der KEB-Zweigstelle Dresden absolviert. Tiefgründig beleuchtete er den Bibeltext aus Kolosser 3 – Es geht um Jesus! 
Doch nicht nur die Großen konnten gespannt der medial gut aufgearbeiteten und strukturierten Predigt lauschen, sondern auch die Kinder in der Kinderstunde und im Bibelunterricht. Selbst Eltern mit ihren Kleinkindern konnten der Predigt in einem separaten Raum folgen. 
Abschluss des Gottesdienstes war der Segen für alle Besucher und die Einladung zu Veranstaltungen der kommenden Woche: Hauskreise, Spielplatztreff, Jugend, Jungschar und der nächste Gottesdienst mit Abendmahlsfeier vorher. Bei einem Kaffee im Foyer war dann Zeit mit Gästen ins Gespräch zu kommen. Im Anschluss an den Gottesdienst fand das 2-monatige Gemeindemittagessen statt um Gemeinschaft und persönlichen Austausch zu fördern. Der Bezug zu anderen Gemeinden der Region ist uns wichtig und so unterstützte ein Mitarbeiter die kleine Gemeinde in Bad Schandau mit seiner Predigt. JM

"Life is more" - Rückblick


Der „Life is more“-Bus war zu Gast in Ottendorf-Okrilla. 
Ein Einsatzteam, welches mit dem Bus verschiedene Orte Deutschlands anfährt, hat mit Mitarbeitern der Gemeinde und der Ev.-Luth. Kirche eine Woche lang ein Programm an der Kühnmühle angeboten. 

Trotz großer Hitze waren immer wieder Besucher am Bus und es gab viele Möglichkeiten zum Spielen und Reden. Kletterwand hoch und runter. 4 gewinnt, Frisbee, Streetball, Yugger, FIFA zocken oder Holztiere zusägen und anmalen. Für jeden war das passende dabei. 

Mittwoch hatte eine Juniorfussballmanschaft ihren Saisonabschluss in der Eisdiele nebenan und war begeistert  über die Soccerarena. 

Doch es ging nicht nur sportlich zu. In einer kurzen Denkpause wurden den Gästen täglich kurze Impulse unter dem Thema „Mal angenommen“ weitergegeben


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Gott dankbar für viele schöne Erlebnisse, gute Gespräche und ein tolles Zusammenarbeiten mit dem Team von der Kühnmühle, geht es nun in die Urlaubszeit. JM